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Cloud-Computing und die Umwelt

Go green Umweltfreundlich sein, auch bekannt als „Grüne Energie”, ist weit verbreitet, denn immer mehr Menschen verstehen, was es heißt, Energie und Ressourcen zu sparen. Das könnte bedeuten, nachts den Rechner auszuschalten, anstelle den Stand-By-Modus zu verwenden; es könnte auch heißen, Geräte abzuschalten, wenn man sie nicht braucht; grüne Energie kann aber auch einschließen, die richtigen Energieoptionen einzustellen, so dass dein Notebook nicht mehr Strom verbraucht, als es müsste.

Nun vergleiche diese Idee mit der zweiten großen Idee dieser Tage: Cloud computing. Cloud computing ist, einfach ausgedrückt, das Verwenden mehrerer Server, um von überall und zu jeder Zeit auf deine Daten zuzugreifen, genau dann und dort, wann und wo du sie brauchst. Jedoch erfordert das Bereitstellen deiner Dateien und Daten an vielen Stellen parallel viel Strom, denn viele Server müssen betrieben werden. Zum Beispiel ist Windows Live SkyDrive ein Cloud-Dienst – du musst nicht wissen, welcher der Server im Rechenzentrum von Microsoft deine Daten tatsächlich speichert, und wo sie am Ende liegen. Sie sind einfach da, wenn du sie brauchst.

Ist die Cloud, die Wolke, grün?